Abfahrt
07.15 Uhr von Wien Hauptbahnhof (Am Hauptbahnhof 1 / Ausgang „Sonnwendgasse“ / Busspur neben Taxistandplatz)
07:45 Uhr Zustiegsmöglichkeit bei der Raststation „Kaiserrast“ in Stockerau (an der A22)

Wenn der Juni das Waldviertel in warmes Licht taucht und der Duft von frischen Kräutern durch die klare Luft zieht, beginnt ein Tag zum Durchatmen und Genießen:
Im sehenswerten Stift Geras unweit der Grenze zu Tschechien entfaltet sich eine Atmosphäre der Ruhe und Einkehr. Hier ist Kräuterpfarrer Benedikt tätig, den Sie vermutlich als Krone-Kolumnist und „Weidinger-Nachfolger“ kennen.
Im nahen Langau wird wiederum die spannende Geschichte des ehemaligen Braunkohlebergwerks spürbar, das sich mittlerweile in einen idyllischen See verwandelt hat und das sogenannte „Bienenlandl“ beherbergt. Stille Wälder, summende Bienenvölker und die enge Verbindung von Mensch und Natur schaffen auch hier eine besondere Stimmung.
Tagesprogramm:
Nach Verlassen des Wiener Hauptbahnhofs um 07:15 Uhr geht es in rascher Fahrt ins Waldviertel.
Hier besichtigen wir das nördlichste Kloster Österreichs, das Prämonstratenser-Stift Geras. Es ist auch Heimat von „Kräuterpfarrer Benedikt“, der in
Weidingers Fußstapfen getreten ist. Erst im Oktober 2025 ist das Kräuterpfarrerzentrum von Karlstein nach Geras übersiedelt, wodurch uns nach einer Führung durch den Kloster-Kräutergarten nun auch ein Einblick in die Schauproduktion gewährt werden kann. Falls Kräuterpfarrer Benedikt nicht anderweitige Verpflichtungen hat, wird er uns gerne persönlich in seinem Kräuterreich begrüßen (ohne Gewähr).
Zum Mittagessen bleiben wir in Geras:
An drei Terminen (3./25./26. Juni) sind wir in der schmucken und gutbürgerlichen „Waldviertler Stub‘n“ der Familie Glaser zu Gast.
An den Terminen 8./23. Juni nehmen wir unser Menü im etwas gehobeneren Restaurant „Schüttkasten“ (1 Gabel bei Falstaff) ein. Zu diesen beiden Terminen wird ein Aufpreis von Euro 10,- p.P. verrechnet.
Den Nachmittag verbringen wir in der nahen Freizeitgemeinde Langau. Wir schauen im Freizeitmuseum vorbei, wo wir u.a. ein Modell des einstigen Braunkohle-Tagbaus entdecken und uns mit verschiedenen Aspekten unseres Freizeitverhaltens beschäftigen.
Danach geht es bequem per Bummelzug rund um den Bergwerksee, der sich nach der Stilllegung des Kohlewerks mit Grundwasser gefüllt hat und heute als Freizeitparadies dient. Auch mehrere Bienenvölker schätzen diese idyllische Umgebung, sodass uns Imker Robert Schmutz im „Bienenlandl“ viel Wissenswertes rund um Honig & Co weitergeben kann.
Nach einer gemütlichen Café-Einkehr am Seeufer folgt die Heimreise nach Wien, Ankunft ca. 19 h.
C.Stadler/Bwag